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50 Tage 2017 | ein erster Zwischenstand der Bucket List

Die ersten 50 Tage des frischen Jahres 2017 sind bereits vergangen, ist das zu glauben? Wie steht es mit Euren Vorsätzen und Vorhaben für 2017? Läuft alles wie geplant und gewünscht?

Das Jahr fing für uns ziemlich turbulent an, eine Krankheit jagt(e) die nächste, unsere Autos waren im Januar dreimal in der Werkstatt, unser Backofen, mein Schminkspiegel und die Kühlschrankfront gingen kaputt, unsere Haustüre ist bei der Eiseskälte von innen angefroren und unser Crosstrainer war zum vierten Mal defekt. Am 31. Januar haben wir dann mit meinen Eltern und meinem Bruder noch einmal Silvester gefeiert – bei denen lief es nämlich auch nicht wirklich besser. Mit Bratwürstelsemmeln, frischen Waffeln, Champagner und Wunderkerzen. Seitdem geht’s langsam bergauf. Langsam.

Anfang Januar habe ich mir eine Liste geschrieben, mit Dingen, die ich dieses Jahr machen möchte. Viele schöne Sachen und ein paar grundsätzliche Vorhaben für den Alltag. Die ersten 50 Tage sind rum. Ich ziehe Zwischenbilanz:

 

  • Im Kinderzimmer hängt eine gepimpte Lampe. Der kleine Mann und ich haben den Lampenschirm vom Möbelschweden gemeinsam mit bunten Aufklebern verziert.
  • Ich habe eine Schlafzimmerwand grau gestrichen.
  • Die Tochter meiner besten Freundin hat zur Geburt ein selbst gebasteltes Mobile geschenkt bekommen. Vor lauter Freude über die süße Maus hab ich noch gar keine Fotos gemacht.
  • Ich lese bereits das dritte Buch in diesem Jahr.
  • Ich habe mein erstes Schminktäschchen genäht. Ist noch ausbaufähig….
  • Gestern habe ich mit dem kleinen Mann an einem von drei gespeicherten Pinterest-DIYs gearbeitet.
  • Der Liebste und ich waren bereits zweimal beim Essen. Das erste Mal im KOI [japanische Tapas, tolle Location, megahammerlecker!], das zweite Mal im Kim & Co [auch wirklich gut und nett].

 

Mit den grundsätzlichen Vorsätzen für den Alltag ist das natürlich nicht ganz so leicht abzuhaken. Manches ist schwerer, manches leichter umzusetzen.

  • zwei Stunden pro Woche nur für mich reservieren | klappt gut!
  • nach einer Art Stundenplan arbeiten | klappt gar nicht – ich habe zur Zeit einfach zu viele Arzttermine, da ist jeder Tag irgendwie anders.
  • strikte Familienzeit einhalten | klappt wunderbar und ist wunderschön!
  • feste social media Zeiten einhalten | klappt schon ganz gut, ist aber noch ausbaufähig.
  • jeden Monat ein Zimmer grundreinigen und ausmisten | die Küche glänzt – das ist ein mega gutes Gefühl. Ich habe sie etappenweise geputzt. In einem Wisch schaffe ich keins der Zimmer, wenn ich es ordentlich angehen möchte. Immer wieder mal ein bisschen. Mit Kleinkind dauert sowieso alles viel länger, daher ist ein Monat für ein Zimmer ein sehr guter, wirklich machbarer Zeitraum. Im Februar ist der Hauswirtschaftsraum dran. Der ist bei uns Speisekammer, Waschküche, Technikraum und Keller in einem. Für den Sommer hebe ich mir die angenehmeren Zimmer wie Flur oder Gäste-WC auf, weil ich weiß, dass ich im Sommer lieber draußen sein werde.
  • Push Up Benachrichtigungen von allen Apps abstellen | What’s App poppt noch auf, der Rest ist aus. Sehr entspannt geht’s jetzt auf meinem Handy zu. Der Liebste hat mich aufgeklärt, dass es Push-Benachrichtigungen heißt, nicht Push Up. Ich lass das jetzt trotzdem so stehen…
  • mehr bloggen, mehr Blogs lesen, mehr kommentieren | das lief eher in die entgegengesetzte Richtung und ist ausbaufähig.
  • Tagebuch schreiben | nächsten Monat dann ; – )

 

Ich wünsche Euch eine gute, produktive Woche! Lasst es Euch gut gehen,

Eure Annette