Gesundheit,Leben

Schluss mit lustig | Fastenzeit 2014

Es ist wieder so weit. Aschermittwoch. Für mich jedes Jahr ein besonderer Tag. Er gehört für mich zu den besonderen Tagen wie Geburtstag, Ostern, Nikolaus und Weihnachten. Immer am Aschermittwoch mache ich meinem Schweinehund eine Kampfansage. Letztes Jahr war diese sehr direkt und hart und sehr ernst gemeint. Dieses Jahr bin ich da irgendwie nicht so optimistisch. Ich fühle  mich im Moment total leer. Keine Kraft für Kampfansagen und Regeln und Verbote und Verzichte. Und das ärgert mich. Weil ich jedes Jahr in der Fastenzeit auf Schokolade, Kuchen, Chips und und und [eben all die süßen guten ungesunden Sachen] verzichte. Und jedes Jahr schaffe ich das sehr gut. Es ist immer ein sehr harter Kampf, aber jedes Mal gewinne ich ihn. Und danach geht es mir immer gut. Es tut gut, auch mal auf etwas zu verzichten. Bewusster zu essen. Der Zucker macht mich oft müde – nach der Fastenzeit bin ich immer voller Energie. Die erste Woche ist grundsätzlich die allerschwerste. Da fallen mir nur Süßspeisen als Mittagessen ein, am Abend auf der Couch quält mich die Lust nach Schokolade, zum Frühstück wäre ein Nutellabrot auch mal wieder schön, der Kuchen auf Blog xy sieht verlockend aus, bei Instagram geht’s gefühlt eh hauptsächlich um Köstlichkeiten. Ihr seht, ich finde immer etwas. Und so ist das sonst auch immer. Immer gibt es einen Grund und eine Versuchung und die Lust und manchmal auch die Langeweile. Das ist schlimm. Für mich ist das schlimm. Manche Menschen behaupten von sich, dass weniger Alkohol, weniger Zigaretten oder weniger Fleisch ihr Leben gesünder machen würde. Bei mir ist es eben das Süße. Nun sitze ich hier und habe das Gefühl, dass ich es dieses Mal nicht schaffen werde. Weil ich befürchte, nicht einmal die erste Woche zu schaffen. Und jetzt? Gar nicht anfangen? Weil ich eh scheitern werde? Wenn ich es mir jetzt hier einrede, dann werde ich auch sicher scheitern, würde meine Mama sagen. Ok. Dann rede ich mir eben ein, dass ich es schaffe. Nur das klappt irgendwie nicht. Die Luft ist raus bei mir. Manchmal passieren im Leben so viele Dinge gleichzeitig, dass ich nicht mehr weiß, wo mir der Kopf steht. Das ist gerade der Fall. Und dann auch noch Fastenzeit? Noch einmal Energie aufbringen? Ich hab eigentlich echt keinen Bock. Und nun?

Die Süßigkeitenkiste ist schon leer – die Kollegen vom Liebsten freuen sich. Das letzte Päckchen Puddingpulver habe ich gestern verkocht und genossen. Die seit langem übrigen chinesischen Knabbersachen liegen seit gestern Abend im Biomüll – waren eh nicht gut. Und ich würde eigentlich schon gerne mehr auf meine Ernährung im Allgemeinen achten. Da wären ja schon auch noch sichtbare Reste der Schwangerschaft, wenn Ihr versteht was ich meine [Wer sagt eigentlich, dass beim Stillen alle Kilos nur so von alleine purzeln??!?! Hier nicht!]

Also wie ist das nun, lieber Schweinehund? Bist Du dieses Jahr gnädig und quälst mich bitte nicht so sehr? Ich gehe in die Fastenzeit wie jedes Jahr. Nix Verführerisches im Haus und der Wille vorhanden, etwas durchzuhalten. Dieses Jahr nur ein kleines bisschen anders. Da ich auf meine Ernährung allgemein achten möchte, werde ich abends low carb essen. Das ist eine Herausforderung für mich, aber mit dem Liebsten zusammen machbar. All der Süßkram bleibt weiterhin „verboten“. Allerdings genehmige ich mir jede Woche einen Joker. Das bedeutet, dass ich einmal pro Woche ein Stück Kuchen, eine halbe Tafel Schokolade, ein Dessert, ein Eis oder irgend so etwas Verführerisches essen darf. Ich muss mir eben genau überlegen, was und wann. Das ist dann nicht ganz so hart und machbar, da bin ich mir sicher. Weil ich mir eben nichts komplett verbiete. Das klingt jetzt nach einem Plan, oder?

Und wie seht Ihr das mit der Fastenzeit? Totaler Unsinn oder habe ich Verbündete?
Lasst es Euch auf jeden Fall gut gehen!

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28 Kommentare

  • Antworten
    limeslounge
    5. März 2014, 12:06

    Hallo Annette,
    da hast Du eine Verbündete – der Tag ist erst halb vorbei und ich empfinde schon körperliche Entzugserscheinungen 🙂 Allerdings wollte ich mir nicht alles Süße verbieten, sondern Süßigkeiten, wie sie in der entsprechenden Abteilung im Lebensmittelmarkt zu finden sind, sowie süße Getränke. An Pudding, Kuchen und Nutellabrötchen hätte ich jetzt aus Selbstschutz nicht gedacht *lach*. Außerdem habe ich ein Spiel vom Handy genommen, an welchem ich immer wieder zwischendurch rumgedaddelt hatte, obwohl ich echt genug wichtiges zu erledigen hätte. Mein Sohn konnte es kaum glauben, dass ich da so anfällig für war.
    Die Aussicht auf mehr Energie anschließend und den möglichen angenehmen Nebeneffekt von ein paar Kilos weniger lassen mich hoffentlich durchhalten. Ich drück Dir die Daumen!
    Liebe Grüße, Petra

    • Antworten
      Annette blick7
      5. März 2014, 19:15

      Liebe Petra, ich drücke Dir auch die Daumen! Und wenn es danach geht, dann müsste ich mir eine Instagram-Sperre auch noch auferlegen 😉

  • Antworten
    buntes Landleben
    5. März 2014, 13:15

    Liebe Annette, liebe Petra,
    Ich versuch die Süssigkeiten mit Obst zu ersetzen, stellt euch mal vor was es da alles leckers gibt…………. Orangen, Bananen, Apfel, Kiwi………… wer braucht da noch Süßes?
    Vielleicht kann ich meinen Schweinehund damit hinters Licht führen. 😉

    Haltet durch Mädels ich versuchs auch

    LG vom Bodensee
    Alexandra

  • Antworten
    jahreszeitenbriefe
    5. März 2014, 13:38

    auch bei mir bis ostern: obst statt süßes, und zwischendurchzeiten… zum selber denken und nachdenken… du schaffst das schon, vielleicht legst du einfach ein paar sinn-blick-spaziergänge mehr ein 😉 lieben gruß ghislana

  • Antworten
    grauerle
    5. März 2014, 14:05

    Ich verzichte auch auf Süßes – unter der Woche – weil Sonntage ja eigentlich nicht zur Fastenzeit gehören . Also genieß deinen Joker dann schaffst du es auch bestimmt dieses Jahr !
    Liebe Güße Ursula

    • Antworten
      Annette blick7
      5. März 2014, 19:17

      Da hast Du Recht. Sonntage zählen eigentlich nicht. Alles also halb so wild 😉 Viel Erfolg auch Dir!

  • Antworten
    Renate K.
    5. März 2014, 16:03

    Liebe Annette,
    ich kann dich zu gut verstehen !!!!! Bin eigentlich auch ein totaler Süßzeugfreak und schon länger Stück für Stück meine Ernährung gesünder zu gestalten. Hab auch eine ganz liebe Hilfe durch meines Cousin`s Frau, die sich schon seit Jahren nach Brukker ernährt und völlig auf Industriezucker verzichtet. Nach Brukker besteht bei Heißhunger auf Süßes irgendein Vitaminmangel im Körper !! Versuche bei Süßhunger mal Datteln oder Cashwekerne, manchmal ist es eine super gute und gesunde Alternative und wenn du Süßes ohne Industriezucker herstellen willst, gibt es von Ute-Marion Wilkesmann ein gutes Buch: SCHOKOLADE mit 115 Schokolade- und Pralinenrezepte !!
    Aber zu deinem Post, ich versuche auch die Fastenzeit zum Naschverzicht zu nutzen und weiß wie du auch, man hat ab der zweiten Woche echte Energie und fühlt sich wohl ;o)
    Also AUF GEHT`S 😉
    ich hoffe es geht dir gesundheitlich auch wieder besser und nächste Woche werde ich mich auch mal dem GIPS widmen *kopfkratz*
    <3liche Grüße von Renate

    • Antworten
      Annette blick7
      5. März 2014, 19:19

      Ach Renate, die Gesundheit will noch nicht so recht, aber das wird schon wieder…
      Bei mir helfen immer Mandeln, wenn es ganz schlimm ist. Aber Datteln werde ich mal probieren, das stell ich mir auch gut vor! Also: Tschacka!

  • Antworten
    catousprovinznotizen
    5. März 2014, 16:39

    Liebe Annette,
    ich vertrete ja die These, dass in der alten Zeit, als diese Rituale entstanden sind, das Fasten unumgänglich war, da zu dieser Jahreszeit die Keller weitgehend leergefuttert waren und man auf die ersten Feldanbauten noch eine Weile warten musste. Und dass das Verzichten weniger mit der Hand zum Mund, als vielmehr im Kopf stattfindet. Für mich ist es eine Zeit, innezuhalten, dankbar zu sein und auch der Vorfreude auf das, was da kommt. Ich möchte mich auf Wesentliches konzentrieren, weniger Zeit sinnlos vergeulden, mich fragen, was ich wirklich brauche. Das ist nicht so leicht, da Gewohnheiten und Unarten die man so hat, oft gar nicht ins Auge fallen, aber es stärk einen ungemein.
    Ich drücke Dich und möchte Dir mitgeben, dass nicht schlimm ist, wenn Du ES nicht schaffen solltest, dann ist das eben so :-).
    Liebe Grüße,
    Catou

  • Antworten
    swig
    5. März 2014, 18:57

    zur Fastenzeit habe ich nichts zu sagen, aber beim Stillen habe ich beide Male so gut wie kein Gramm abgenommen, das begann erst 3, 4 Monate NACH Ende der Stillzeit war und hat sich bestimmt über ein Jahr hingezogen… falls Dich das irgendwie beruhigen oder trösten kann. Lass Dir noch ein wenig Zeit, das wird schon.
    liebe Grüsse!

    • Antworten
      Annette blick7
      5. März 2014, 19:22

      Das ist schon irre, oder? Ich bin froh, dass Du das sagst. Dachte schon, ich bin unnormal. Verrückte Sache, so eine Schwangerschaft 😉 Danke meine Liebe! :-*

    • Antworten
      grauerle
      6. März 2014, 05:46

      Bei mir ging beim Stillen übrigens auch kein Gramm runter , bei beiden Kindern ! Ich musste sogar aufpassen dass ich nicht noch mehr zunehme . ( ich sollte dazusagen dass ich bei beiden ca 20 kg zugelegt habe ….) Ich wurde sie auch erst nach dem Stillen los .
      Liebe Grüße
      Liebe Grüße Ursula

  • Antworten
    Anonym
    5. März 2014, 19:28

    Liebe Annette, warum um Himmels Willen willst du dich so quälen und nicht einfach einmal alle `fünfe grade" sein lassen? Du hast doch so viel mit allem zu tun. Und wie ich es gestern auf Instagram angedeutet habe … ich verstehe sowieso dieses alljährliche quälen nicht. Das Jahr über weitestgehend gesund ernähren, dabei ist nix verboten, außer: Nicht zu genießen. Es ist so anstrengend und der Mühe doch nicht wirklich wert oder? Wer nicht genießt wird ungenießbar. Das ist mein Motto. Alles Liebe und Gute für dich und sei gut zu dir und einem Körper. Herzlichst: Marlyn (grandma of 4 kids)

    • Antworten
      Annette blick7
      5. März 2014, 20:01

      Liebe Marlyn, ich habe heute viel über Deine gestrigen Worte nachdenken müssen. Und Du hast so recht. Der große Unterschied zwischen uns wird wohl sein, dass Du schon da bist, wo ich gerne hinkommen würde. Ich würde mir gerne weniger aus Süßem machen und täglich achtsamer mit mir sein. Nur ist das so schwer und klappt bei mir leider (noch) nicht. Daher nehme ich mir die Fastenzeit als Anlass, auf mich aufzupassen. Morgens, mittags und abends esse ich gut. Das Lustige ist, dass ich mir dann viel bewusster richtig gutes Essen mache. Das hält dann immer wunderbar bis in den Sommer und kaum kommt der Winter, ist's dahin mit dem bewussten Essen und Leben. Ich übe – immer weiter. Und sage Dir noch einmal danke für Deine offenen Worte :-*

  • Antworten
    G wie Gabriela
    5. März 2014, 19:58

    Liebe Annette
    Obwohl ich nicht jedes Jahr so eine bestimmte Zeit des Verzichtes habe, weiß ich genau von was du da schreibst. Vor ein paar Jahren hab ich mal eine Woche lang mit meinem Mann zusammen gefastet. Mamamia, war das hart. Wir dachten den ganzen Tag nur ans Essen. Und im TV kam ständig nur Werbung für Essen und Kochsendungen. Schlimm! Und doch war es eine sehr gute Erfahrung.
    Seit ein paar Tagen versuche ich mal etwas auf Süssigkeiten zu verzichten. Das fällt mir auch sehr schwer. Und ab und zu muss ich dann eine ganze Hand voll M&M in den Mund stopfen. Ich halte das einfach kaum aus.
    Ich habe in der Stillzeit zwar extrem gut abgenommen. Doch nun (meine Kleine ist 19 Monate alt) hab ich auch da und dort wieder Polster. Besonders am Bauch. Der ist nach 2 SS einfach nicht mehr so schön straff wie vorher. Naja, was soll's. Ich bin ja nicht Model 😉
    Ich wünsch dir viel Kraft und eine guten Erfolg. Du packst das!
    Herzlichst
    Gabriela

  • Antworten
    DonnaG
    6. März 2014, 05:38

    Vielleicht ist dieses Jahr die Fastenzeit nicht der richtige Zeitpunkt für dich bzw. deinen Körper. Du könntest dir ja eine Zeit im Sommer vornehmen um zu fasten, man muss ja nicht so zwanghaft gerade jetzt unbedingt fasten wollen. Andererseits wenn es keine Versuchungen gibt, ist es ja keine große Willensentscheidung nein zu sagen. Ich versuche es dieses Jahr auch mit Schokolade und Chips (meine große Versuchung!). Bis jetzt noch kein Problem, so lange ich nichts davon im Schrank liegen habe.
    LG Donna G.

  • Antworten
    Anonym
    6. März 2014, 08:59

    Hallo Annette, viel Erfolg beim Durchhalten!! Ich bin ja eigentlich der Meinung allein der Wille zählt ;-). Auch ich versuche es jedes Jahr immer Mal wieder mit dem Verzicht auf Süßigkeiten, nicht Süsses generell, sondern eher diese Sachen, die man bei Heißhunger auf Süsses in sich hineinstopft.. Was schon schwer genug ist, wenn man einfach so große Lust darauf hat! Aber es wird tatsächlich von Tag zu Tag besser in der Fastenzeit und der Körper gewöhnt sich an den Verzicht ganz gut (bis dann eines Tages der große Frust kommt und man zur Schokolade greift).
    Was die Schwangerschaftspfunde angeht, war es bei mir wieder ganz anders, während des Stillens konnte ich fast auf mein Ausgangsgewicht zurückkommen, aber dann bei Weglassen der Stillmahlzeiten kamen 1-2 Kilo pro weggelassene Mahlzeit dazu.. das hatte ich wirklich nicht erwartet und das vor allem habe ich es noch nicht geschafft sie wieder loszuwerden.

    Apropos Stillen, sind Stillende und Schwangere nicht von der Fastenzeit ausgenommen??
    Viel Durchhaltevermögen und wenig Stress wünsche ich dir!
    Alles Liebe
    Joevlin

  • Antworten
    Anonym
    6. März 2014, 13:36

    Liebe Annette, danke für deine offenen Worte. Seit Neujahr versuche ich weitestgehend auf Zucker zu verzichten, Fruchtzucker ist eine Ausnahme. Und so esse ich, wenn ich ganz heiß auf Süßes bin, eine Mischung aus Cashewkernen und Cranberries (die von Rapunzel sind mit Apfelmark gesüßt;). So klappt es ganz gut. Aber wenn es dir eh grad nicht so gut geht, dann könntest du deinen persönlichen Termin zum Fasten auch ein Stück nach hinten verschieben. Viel gute Energie wünsche ich dir. Liebe Grüße, Emilia

  • Antworten
    Anonym
    6. März 2014, 20:43

    Liebe Annette,
    das ich etwas weiter bin wie du, hat bestimmt damit zu tun, dass ich wesentlich älter bin. Ich habe viele, viele Jahre gebraucht um da zu sein, wo ich jetzt bin und mein Weg ist noch lange nicht zu Ende. Ich lerne immer dazu.Und es ist alles andere als leicht (gewesen) und auch ich bin eine Übende. Mit mehr Nachsicht mir selbst gegenüber oder Selbstliebe und/oder einem gewissen Wohlwollen. Nicht (mehr) alles um jeden Preis. Zufrieden sein mit meinem Körper, wenigstens weitestgehend. Vermeiden mich mit anderen zu vergleichen. Diesen Tipp gebe ich auch dir, achte auf dich (und deine Familie) und nicht auf andere. Es wird immer welche geben, die besser sind, aussehen usw. aber auch andere, die weniger, gar nicht toll sind und aussehen usw. Was du vielleicht nicht weisst: Unsere Körper haben ein anderes Gefühl nach bestimmten Nahrungsmitteln im Sommer, Herbst, Winter und Frühling. Das ist völlig normal, gut richtig und wichtig. Wenn du es irgendwie schaffst, ein bisschen Zeit zum lesen hast, empfehle ich dir zwei wichtige Bücher, die dir weiter helfen werden: Lizenz zum Essen von Gunter Frank und: Gesund bleiben im Rhythmus der Jahreszeiten von Benno Werner ggf. kannst du bei amazon schauen/lesen. Weiset du Annette, es kommen von vielen Seiten gut gemeinte Tipps und Erfahrungen, denke ich. Nur: Jede(r) muss seinen eigenen Weg finden. Was dem/der einen gut tut, muss noch lange nicht dir oder mir gut tun. Es gibt verschiedene Konstitutionstypen, auch hier empfehlenswert ein Buch zu lesen über das Wissen des Lebens: Ayurveda. Aber nicht zuviel aufeinmal immer Stück für Stück und geduldig sein und nachsichtig und mit einer ordentlichen Prise Humor. Es macht viel Freude, seine eigenen Weg zu gehen. Alles Liebe & Gute und: Finde deinen Weg …. Schritt für Schritt. Herzlichst liebe Grüße: Marlyn

  • Antworten
    Julika | 45 lebensfrohe Quadratmeter
    7. März 2014, 17:57

    Das klingt nach einem Plan, ja. Und: tschakka! Du schaffst das! 🙂

  • Antworten
    eva
    7. März 2014, 18:21

    Wow!! Das klingt nach einem richtig guten Plan! Und allein schon für genau diesen Plan hast Du meine größten Respekt! Ich selbst bin nämlich richtig groß darin, in genau solchen Situationen, wenn einem alles über den Kopf zu wachsen scheint, schwach zu werden. Bei Süßigkeiten sowieso…!
    Ich drücke erstmal weiter die Daumen, dass der Fernseher heile bleibt, (denn nachdem was ich auf instagram scohon gesehen habe ist das das, was nach Dortmunder-Weisheiten von Jürgen Klopp ist das das was auf Eure Misere folgt…) – also, toi toi toi für den Fernseher und vor allem gegen den Kampf mit bzw. gegen den Schweinehund!
    Ich finds toll, dass Du das jedes Jahr wirklich durchziehst und nehme mir gerade vor, zumindest das mit der gesunden Ernährung auch mal wieder ein bisschen umzusetzten! Danke für den Ansporn 🙂
    Liebe Grüße Eva

  • Antworten
    Felilein
    11. März 2014, 17:06

    Ich finde es toll, dass Du es angehst, auch wenn grad eh alles zuviel wird.
    Ich selbst verzichte dieses Jahr aufs "Fasten". Einfach, weil ich es schon lange tue: brav sein.
    Zumindest meistens. Und das soll auch so bleiben. Für noch was mehr hat mir tatsächlich die Kraft gefehlt. Mir ist noch nicht mal was eingefallen, was ich verfasten könnte.
    Respekt, dass Du es angehst und wünsche Dir ohne Ende Erfolg!
    Liebe Grüße
    Feli

  • Antworten
    Tine
    13. März 2014, 12:24

    Ich habe mich von dir anstecken (oder inspirieren ) lassen und versuche jetzt seit letzter Woche bis Ostern zuckerfrei, noch finde ich es ziemlich urgs, mal sehen, wie es nächste Woche aussieht!
    herzliche Grüße!

  • Antworten
    Anonym
    3. April 2014, 09:32

    Ich versuche dasselbe zu tun. Manchmal scheitere ich, aber es ist wichtig, dass man es zumindest versucht.

  • Antworten